- 1Kamerahalterung, PETG→D4
- 2Gehäusedeckel, PLA→D2
KI-Agenten für Unternehmen: Routine nach Ihren Regeln.
Ich baue Agenten, die wiederkehrende Arbeit erledigen: Preise prüfen, Verfügbarkeiten abgleichen, Listen aktuell halten, Dokumente ablegen. Innerhalb fester Grenzen entscheiden sie selbst, alles darüber legen sie Ihnen zur Freigabe vor.
- Preis-Agent: gleicht Herstellerpreise stündlich ab, mit festen Freigabe-Grenzen
- Dokumentenarchiv: liest, benennt und legt ab, mit lokalen Modellen
- Chat, Foto, Telefon und E-Mail in einem Posteingang
Seit 2009 DatenschutzbeauftragterDaten werden zuerst geklärt, auf Wunsch laufen die Modelle lokal.
Erste Einschätzung und Konzept-Ideen kostenlos per Mail. Kein Telefonat nötig, Live-Vorführung auf Wunsch.
Umgesetzte ProjekteAus meinen Systemen
Was verlängert sich im März?
Zwei Verträge: Heizungswartung und Mobilfunk. Kündbar bis Ende Dezember.
- Dome-Kamera 4 MP89,00 € → 84,90 € · -4,6 %übernommen
- Rekorder 8 Kanäle219,00 € → 239,00 € · +9,1 %übernommen
- PoE-Switch 16 Port129,00 € → 183,00 € · +41,9 %zur Freigabe
Bis +30 % und bis -10 % übernimmt der Agent selbst. Alles darüber legt er zur Freigabe vor.
- 1Idee per Mail schicken
- 2Kostenlose Einschätzung, ohne Telefonat
- 3Vorführung und Angebot
Vereinfacht nachgestellt aus Systemen, die ich gebaut habe
Feste Regeln, klare Grenzen
Mein Preis-Agent gleicht Herstellerpreise stündlich ab und übernimmt Änderungen bis +30 % und bis -10 % selbst. Alles darüber legt er zur Freigabe vor.
Erst prüfen, dann handeln
In meiner 3D-Druckfarm startet der nächste Auftrag erst, wenn die Kamera ein freies Druckbett erkennt. Nach diesem Prinzip baue ich jeden Agenten.
Daten zuerst geklärt
Bevor ein Agent startet, kläre ich, welche Daten er sieht und wohin sie gehen. Auf Wunsch laufen die Modelle lokal, wie bei meinem Dokumentenarchiv.
„KI-Automatisierung“ steht heute auf vielen Angeboten. Oft steckt ein zusammengeklickter Ablauf dahinter, der nur so lange funktioniert, wie alles so aussieht wie am Tag der Einrichtung. Ändert sich eine Quelle oder fehlt ein Wert, läuft er trotzdem weiter und liefert Falsches, ohne dass es jemand merkt.
Ich baue Agenten mit einem klaren Ziel, festen Regeln und Grenzen, bis zu denen sie selbst entscheiden. Was darüber liegt oder unklar ist, legen sie Ihnen vor. Jeder Lauf schreibt ein Protokoll, damit Sie nachvollziehen können, was passiert ist. Ob sich ein Agent für Ihre Aufgabe lohnt, sage ich Ihnen ehrlich in der kostenlosen Einschätzung.
Mein Prinzip: gebaut statt gewrappt
Ein Ansprechpartner, der die Lösung baut und betreibt: eigener Code, eigene Abläufe, seit 2001 im Web und seit 2009 Datenschutzbeauftragter. Kein zusammengeklicktes Fremdwerkzeug, sondern Technik, die Sie nachvollziehen können.
Was einen KI-Agenten von einem Skript unterscheidet
Ein Skript arbeitet eine feste Liste ab: Daten holen, umrechnen, eintragen. Das klappt, solange jeder Vorgang gleich aussieht. In der Praxis ist eine Quelle mal nicht erreichbar, ein Format ändert sich oder ein Wert ist offensichtlich falsch. Das Skript merkt davon nichts und arbeitet weiter.
Ein Agent hat ein Ziel und einen Rahmen. Er prüft seine Zwischenergebnisse, erkennt Abweichungen und entscheidet nach Regeln, was passiert: selbst erledigen, vorlegen oder melden. Mein Preis-Agent zeigt das Prinzip: Kleine Änderungen übernimmt er selbst, große legt er zur Freigabe vor. Sie müssen nicht jeden Morgen nachsehen, ob über Nacht etwas still kaputtgegangen ist.
Datenschutz und Aufsicht bei KI-Agenten
Sobald ein Agent eigenständig mit Daten arbeitet, vielleicht mit Kundendaten, ist Datenschutz keine Fußnote. Seit 2009 bin ich Datenschutzbeauftragter in einem Medizintechnik-Unternehmen. Deshalb kläre ich vor dem ersten Lauf, welche Daten der Agent sieht, wo sie verarbeitet werden und wie lange sie bleiben.
Bei Cloud-Modellen prüfe ich Anbieter, Serverstandort und Auftragsverarbeitung, bevor die ersten Daten fließen. Sollen Daten das Haus nicht verlassen, laufen die Modelle lokal, so wie bei meinem Dokumentenarchiv. Aktionen mit Außenwirkung, etwa Kunden anschreiben oder Preise ändern, binde ich an Ihre Freigabe oder an Grenzen, die Sie festlegen.
Für welche Unternehmen sich KI-Agenten lohnen
Der typische Fall ist eine Aufgabe, die regelmäßig wiederkehrt, sich klar beschreiben lässt und heute Zeit kostet. Im Handel sind das Preise, Verfügbarkeiten und Lieferantenlisten, im Büro Dokumente, Datenabgleiche und Berichte. Je öfter die Aufgabe anfällt und je teurer ein übersehener Fehler ist, desto eher lohnt sich ein Agent.
Eine bestimmte Software brauchen Sie dafür nicht. Der Agent arbeitet mit dem, was schon da ist, zum Beispiel Shop, Warenwirtschaft oder E-Mail. Wo eine Schnittstelle fehlt, baue ich sie. Für eine Aufgabe, die einmal im Quartal fünf Minuten dauert, rate ich von einem Agenten ab.
KI-Agenten: die Bausteine im Detail
Preis- und Verfügbarkeits-Monitoring
Preise und Verfügbarkeiten regelmäßig prüfen, kleine Änderungen selbst übernehmen, große zur Freigabe vorlegen.
Vorbestell-Agent
Prüft, wann ein Produkt wieder lieferbar ist, und lädt vorgemerkte Interessenten ein, auf Wunsch erst nach Ihrer Freigabe.
Lieferanten-Monitoring
Lieferanten-Links, Preislisten und Bestände prüfen. Tote Links, neue Preise und ausgelistete Artikel fallen früh auf.
Wiederkehrende Arbeit automatisieren
Daten zusammenführen, Berichte erstellen, Quellen überwachen. Sonderfälle führen zu einer Meldung statt zu stillen Fehlern.
Häufige Fragen
Welche Aufgabe soll ein Agent übernehmen?
Neues Projekt, Verbesserung oder einfach eine Frage: Ein paar Zeilen genügen. Sie bekommen eine ehrliche, kostenlose Einschätzung per Mail, ohne Telefonat und ohne Verkaufsgespräch.