Einfahrt mit Gegenlicht von der Straßenlaterne. Nachts sollen Kennzeichen lesbar sein. Was passt?
Entscheidend sind drei Werte: starkes Infrarot, echter WDR gegen das Gegenlicht und optischer Zoom auf die Einfahrt. Zwei Modelle erfüllen alle drei.
Ein Teil der Produktrecherche findet heute im Chat statt: Kunden fragen ChatGPT, Perplexity oder Gemini, bevor sie einen Shop öffnen. Eine KI kann aber nur Produkte nennen, deren Seiten sie gelesen und verstanden hat. Ich prüfe in Ihren Server-Logs, ob die KI-Crawler Ihren Shop erreichen, und bereite Produktseiten und Produktdaten so auf, dass Google und KI-Suchen sie lesen können. SEO mache ich seit 2010, heute auch für KI-Suchen.
„KI-Optimierung“ heißt im Markt oft: ein umgeschriebener Blogartikel und eine Rechnung. Ob GPTBot, PerplexityBot oder ClaudeBot den Shop überhaupt erreichen, welche Seiten sie holen und woran sie scheitern, schaut sich kaum jemand an. Verkauft wird das Schlagwort, nachgeprüft wird nichts.
Ich fange in Ihren Server-Logs an: Welche KI-Crawler kommen, welche Seiten holen sie, was blockt die robots.txt? Dann mache ich die Produktseiten lesbar: Preis, Verfügbarkeit und technische Werte als strukturierte Daten nach Schema.org, ein sauberer Produkt-Feed, klare Regeln für Crawler. Zum Schluss frage ich ChatGPT und andere KI-Suchen gezielt nach Ihren Produkten und schaue erneut in die Logs.
Wie eine KI Produkte auswählt, sehe ich in meinem eigenen Onlineshop im Echtbetrieb. Mein Beratungs-Chat antwortet aus Datenblättern, Handbüchern und Tickets, fragt nach, bevor er empfiehlt, und zeigt passende Produkte als Karten. KI-Suchen wie ChatGPT folgen einem ähnlichen Prinzip: Sie empfehlen, was sie aus lesbaren Quellen belegen können. Deshalb mache ich Ihre Produktseiten zu genau so einer Quelle.
Aus der PraxisBeratungs-Chat
Einfahrt mit Gegenlicht von der Straßenlaterne. Nachts sollen Kennzeichen lesbar sein. Was passt?
Entscheidend sind drei Werte: starkes Infrarot, echter WDR gegen das Gegenlicht und optischer Zoom auf die Einfahrt. Zwei Modelle erfüllen alle drei.
Vereinfacht nachgestellt aus Systemen, die ich gebaut habe
$ grep -ciE 'gptbot|oai-searchbot|claudebot|perplexitybot' access.log
$ grep -iE 'gptbot|claudebot|perplexitybot' access.log | cut -d' ' -f7 | sort | uniq -c | sort -rn | head
$ curl -s https://shop.example.com/robots.txt | grep -iA3 'gptbot'
# Kommen die Crawler an? Welche Seiten holen sie? Was blockt die robots.txt? Eine KI-Suche nennt ein Produkt, wenn sie aus lesbaren Quellen ableiten kann, dass es zur Frage passt. Dafür braucht sie die Werte im Klartext: Maße, Leistung, Material, Preis, Verfügbarkeit, Lieferzeit. Steht ein Wert nur in einem Bild, kann die KI ihn nicht zuverlässig lesen.
Genauso wichtig sind Antworten auf die Fragen, die Kunden wirklich stellen. Viele beschreiben ihren Einsatzfall, statt eine Modellnummer zu nennen. Produktseiten, die solche Fragen beantworten, helfen Menschen und KI-Suchen gleichermaßen. Dieselben Inhalte kann später auch ein Beratungs-Chat nutzen.
Ich werte Ihre Server-Logs aus: Welche KI-Crawler kommen, welche Seiten holen sie, wo brechen sie ab?
1. SchrittStrukturierte Daten, Produkt-Feed und Regeln für Crawler sauber aufsetzen, direkt in Ihrem Shop.
2. SchrittGezielte Fragen an ChatGPT, Perplexity und Gemini: Tauchen Ihre Produkte auf, und stimmen die Angaben?
3. SchrittNach den Änderungen erneut in die Logs schauen. Sie sehen den Stand vorher und nachher an Ihren eigenen Zahlen.
4. SchrittNeues Projekt, Verbesserung oder einfach eine Frage: Ein paar Zeilen genügen. Sie bekommen eine ehrliche, kostenlose Einschätzung per Mail, ohne Telefonat und ohne Verkaufsgespräch.
Ein Chat, der Fachfragen aus Ihren Datenblättern beantwortet, nachfragt und passende Produkte als Karten zeigt. Läuft in meinem eigenen Shop mit echten Kunden.
Ein Teil der Retouren sind Fehlkäufe aus offenen Fragen. Beratungs-Chat, Bildanalyse und Telefon-KI klären diese Fragen vor dem Kauf, aus Ihren Unterlagen.